PRAXIS-CHECK für Ihre Arztpraxis im November und Dezember 2017

Raum- und Farbberatung mit Feng Shui zum Wohle Ihrer Patienten & Mitarbeiter

Die meisten Patienten kommen in Ihre Praxis, weil Sie krank sind oder Ihren Rat suchen. Erste Eindrücke, die ein Patient beim Betreten Ihrer Praxis gewinnt, sind visueller Natur, einhergehend mit einem konkreten Raumgefühl. 
Eine gute Raumenergie und Raumgestaltung sind daher besonders wichtig, um eventuelle Anspannungen und Ängste schon beim Betreten Ihrer Praxis zu verringern.

Für viele Patienten ist das Ambiente, die Raumgestaltung und das „Sich Wohlfühlen” durchaus ein Kriterium für einen weiteren Praxisbesuch bei Ihnen.

Wie geht es Ihnen und Ihren Patienten in Ihren Praxisräumen?

Damit sich Ihre Patienten wohl fühlen und von Ihnen und Ihrem Praxisteam erfolgreich behandelt werden können, berate und unterstütze ich Sie bei der Planung, Gestaltung und Farbauswahl für Ihre Räume.
 Eine gute Raum- und Farbgestaltung wird Ihre Arbeit entscheidend unterstützen.

Mein Kennenlern-Angebot für November und Dezember 2017: Machen Sie einen kostenfreien PRAXIS-CHECK!

Ich komme zu Ihnen in Ihrer Praxis. Wir schauen gemeinsam, ob in Ihren Räumen Veränderungsbedarf besteht, um Ihre Raumsituation zu verbessern.
 Der PRAXIS-CHECK dauert ca. 1 Stunde.

Auf dieser Feststellungsbasis erstelle ich Ihnen ein Kostenangebot für eine Beratung in Ihrer Praxis. Wenn Sie Interesse an einem kostenfreien PRAXIS-CHECK haben, schicken Sie eine Mail an oder rufen Sie mich unter 030-43 72 09 79 an.

Diana Arndt, Feng Shui Beratungsbuero Berlin, www.feng-shui-beratungsbuero.de

Hauptsache gesund bei 32 Grad

Es gibt Verlockenderes, als bei tropischen Temperaturen eine Messe zu besuchen. Ein schattiges Plätzchen, einen Biergarten am Fluss, das Meer oder offene Gärten. Aber: teamMedi begleitet die Messe für alternative Heilmethoden „Hauptsache gesund“ seit ihrer Premiere im Oranienwerk. Auch am gestrigen 28. Mai 2017. Zum vierten Mal hatte Veranstalterin Petra Michael, besser bekannt als „Kaffeetante“ und Inhaberin des gleichnamigen Bistros, über 40 regionale Gesundheitsdienstleister eingeladen. Erstmals fand die Messe sonntags statt. Zudem verlegten einige Aussteller ihren Stand ins Freie. Gute Idee, fanden Besucher, die bei veganem Mittagessen oder einem Kaffee ein Gespräch mit Erste-Hilfe-Lehrer Maximilian Schulz, mit dem Team der Lehnitzer Praxis Körper & Klang, einen Hörtest bei Hörakustikmeisterin Diana Elsner oder eine aktive Yoga-Stunde mit Ute Gladis planten. Weiterlesen

Aufräumen tut nicht nur unseren Räumen, sondern auch unserer Seele gut.

Schaffen Sie KLARHEIT und Platz für NEUES
Der Mensch und seine Umgebung sind untrennbar miteinander verbunden.
Jeder Aspekt in unserem Leben ist energetisch mit unserem Lebensumfeld verankert. Wenn unser Leben gut laufen soll, muss die Lebensenergie auch in unserem Umfeld gut fließen. Zu viel Krempel blockiert oft Veränderung und persönliche Weiterentwicklung. Ein geordnetes Umfeld wirkt sich dagegen harmonisierend auf unser Unterbewusstsein aus. Indem Sie Ordnung in Ihrem Umfeld schaffen, schaffen Sie auch Ordnung in Ihrem Kopf. Wenn Sie anfangen, Ordnung zu schaffen, auszusortieren und Ballast aus dem Weg zu räumen, schaffen Sie Raum und Platz für NEUES.
Denn: Loslassen Ihres äußeren Ballast`s führt zur Befreiung und Klärung Ihres inneren Ballast`s.

JETZT ist vielleicht auch für Sie der optimale Zeitpunkt zum Aussortieren. Entrümpeln ist die Voraussetzung für jede Veränderung und sollte durch einen Coachingprozess begleitet durchgeführt werden.
Benötigen Sie Hilfe beim Start in diesen Prozess? Dann begleite ich Sie unterstützend, diskret, aktiv, pragmatisch und umfassend.

Nutzen Sie das persönliche und kostenfreie Informationsgespräch.
Diana Arndt , Feng Shui Beratungsbuero Berlin
Telefon 0177 200 85 07 • 030 437 20 979  • www.feng-shui-beratungsbuero.de

Bild Ordnung

PRAXIS-CHECK Oktober und November 2016

Raum- und Farbberatung mit Feng Shui zum Wohle Ihrer Patienten & Mitarbeiter

Die meisten Patienten kommen in Ihre Praxis, weil Sie krank sind oder Ihren Rat suchen. Erste Eindrücke, die ein Patient beim Betreten Ihrer Praxis gewinnt, sind visueller Natur, einhergehend mit einem konkreten Raumgefühl. 
Eine gute Raumenergie und Raumgestaltung sind daher besonders wichtig, um eventuelle Anspannungen und Ängste schon beim Betreten Ihrer Praxis zu verringern.

Für viele Patienten ist das Ambiente, die Raumgestaltung und das „Sich Wohlfühlen” durchaus ein Kriterium für einen weiteren Praxisbesuch bei Ihnen.

praxisraum-bild

Wie geht es Ihnen und Ihren Patienten in Ihren Praxisräumen?

Damit sich Ihre Patienten wohl fühlen und von Ihnen und Ihrem Praxisteam erfolgreich behandelt werden können, berate und unterstütze ich Sie bei der Planung, Gestaltung und Farbauswahl für Ihre Räume.
 Eine gute Raum- und Farbgestaltung wird Ihre Arbeit entscheidend unterstützen.

Mein Kennenlern-Angebot für Oktober und November 2016: Machen Sie einen kostenfreien PRAXIS-CHECK!

Ich komme zu Ihnen in Ihrer Praxis. Wir schauen gemeinsam, ob in Ihren Räumen Veränderungsbedarf besteht, um Ihre Raumsituation zu verbessern.
 Der PRAXIS-CHECK dauert ca. 1 Stunde.

Auf dieser Feststellungsbasis erstelle ich Ihnen ein Kostenangebot für eine Beratung in Ihrer Praxis. Wenn Sie Interesse an einem kostenfreien PRAXIS-CHECK haben, schicken Sie eine Mail an oder rufen Sie mich unter 030-43 72 09 79 an.

Diana Arndt, Feng Shui Beratungsbuero Berlin, www.feng-shui-beratungsbuero.de

Ganzheitliche Kommunikation – Alles ist Kommunikation

Jedes Verhalten ist Kommunikation. Wir können nicht nicht kommunizieren. Alles an uns ist eine Form von Kommunikation. Als Coach unterstütze ich Sie gerne, mit ihren persönlichen Stärken und dem Nutzen der Stärken aller in Ihrem Team, Wege effektiver Kommunikation und des Handelns zu finden.

Ein lediglich geringer Teil, gerade mal 7 % unserer Kommunikation läuft bewusst und verbal ab. 38 % unserer Kommunikation ist paraverbal, also wie wir etwas sagen, unserer Stimm- und Tonlage und die restlichen 55 % ist visuell. Das was andere sehen, während wir sprechen (Körper, Haltung, Bewegung, Körpersprache). Angesichts dessen, stellt sich die Frage wie effektiv Emails als Kommunikationsmittel sind. Egal, ob beruflich oder privat, eine gute Kommunikation ist wesentlich für eine effektive Beziehung und bessere Ergebnisse.

Beim Kommunizieren müssen wir einen Grad des Rapports und der Verbundenheit mit der anderen Person herstellen. Den meisten Menschen liegt es fern oder erscheint es unklug zu viel Vertrauen mit anderen Menschen oder gar mit Menschen die sie nicht kennen zu teilen. Forschungen (University of Southern Mississippi) zeigen allerdings, dass ein vertraulicher Ton gegenüber Unbekannten sogar Stress abbaut und dem Herz-Kreislauf-System nutzt.

Dies braucht Übung, um unsere Fähigkeit zu entwickeln, sollten wir eine positiv ausgerichtete innere Haltung einnehmen und ohne Anschuldigungen zusprechen. Unsere Fähigkeit zuzuhören ist jedoch sogar noch wichtiger.

Unter schlechtes zuhören fallen: Tagträume (Gedanken an nicht gesprächsbezogene Themen), innere Debatten (innere Streitigkeiten über das Gesagte), abqualifizieren (negative Ansichten, Bewertungen), Ratgeber besseren Wissens (der Wunsch, unerbetene Ratschläge zu erteilen), Pseudozuhören (wenn man nur so tut..), einüben (wenn man schon plant, was man gleich selbst sagen möchte), das Gespräch für sich in Anspruch nehmen (das Gespräch so lenken, dass es den eigenen Zielen dient), auf der Lauer liegen ( um Infos zu sammeln, die man gegen den Gesprächspartner einsetzen kann), selektives Zuhören (nur auf das eingehen, was einen interessiert), abwehrendes Zuhören (alles Gesagte persönlich nehmen).

Wenn ein Gegenüber ununterbrochen redet, nutzen sie doch die Gelegenheit die vier wichtigsten Aspekte des Zuhörens zu üben:

  1. visuell
  2. auditiv
  3. kinästhetisch
  4. intuitiv

Alle Menschen hören mit allen 4 Sinnen zu, jedoch sind ein oder zwei Aspekte individell stärker ausgeprägt. Wir alle kennen Situationen, in denen unsere Worte nicht mit den „Kanälen“ des Gegenüber übereinstimmen. Dies kann zu Misstrauen oder vollständigen Mangel an Vertrauen führen. Beides ist in Beziehungen beruflich wie privat zerstörerisch. Durch Wiederholung können Prinzipien der Kommunikation in unseren Alltag integriert werden. Wichtig hierfür ist lediglich sich dafür zu entscheiden. Entscheiden Sie sich jeden Tag vor einem Gespräch ( abgesehen von vollkommenen trivialen Gesprächen), ein oder zwei Prinzipien anzuwenden. Hier nur mal 4 genannt:

  1. Respekt – zwei Personen = zwei Welten = zwei Wahrnehmungen
  2. Zugewandtsein, in Rapport, in Verbindung mit dem Gegenüber gehen, eine geistige Nähe schaffen, wohlwollen
  3. Intention: Sie bekommen immer, was Ihrer wahren Absicht entspricht
  4. Klares Senden: Worte, Körper, Gefühle, Wünsche
  5. offenes Empfangen = zuhören

Und noch klarer:

  • atmen Sie bewusst ein und aus,
  • entspannen Sie sich
  • denken Sie an etwas Schönes
  • sprechen Sie in herzlichem Ton
  • Sprechen Sie langsam
  • fassen Sie sich kurz
  • hören Sie konzentriert zu

Roswitha Aengenheyster, Email: Web: www.coaching-yoga-berlin.de

Sommerloch? Keine Langeweile für Gesundheitsdienstleister

Mehr als 42.000 Treffer gibt die Suchmaschine für die Floskel „Sommerloch“ an. Für Nachrichten. Wenn Presseleute vom Sommerloch sprechen, meinen sie, es passiert weniger, über das sich zu berichten lohnt, als außerhalb der Haupturlaubszeit. Einige Zeitungen und Zeitschriften erscheinen gar nicht, andere als Doppelausgabe, Fernsehsendungen pausieren.

Ob es das arg strapazierte „Sommerloch“ wirklich gibt, ist Ansichtssache. Für die einen ist es ein Marketing-Gag, für andere eine Ausrede. Fakt ist: Es passiert immer Interessantes. Sicher löst nicht jede Nachricht Neugier aus. Manche Schlagzeile schreckt auf oder sogar ab. Doch gerade jetzt findet man Beiträge, über die man herzlich lachen kann. Zum Beispiel die jüngst auf BILDblog.de veröffentlichte Story über geklaute Tomatenpflanzen in Deutschland.

Urlaubszeit als Kreativphase

Der Sommer ist ideal, um Liegengebliebenes aufzuarbeiten und kreative Ideen für kommende Monate zu entwickeln. Wer es ernst meint, verfolgt permanent Branchentrends und Aktionen der Mitbewerber. Im Gesundheitsbereich existiert das „Sommerloch“ definitiv nicht – Ratgeberthemen mit Nutzwert sind zu jeder Jahreszeit gefragt. Wie ist man auf Presseanfragen vorbereitet? Wer könnte sich wo als Experte und mit welchem Thema positionieren? Falls ein Blog betrieben wird: wie regelmäßig werden Beiträge veröffentlicht? Welche Themen interessierten am meisten? Gibt es einen Redaktionsplan?

Genauso wichtig:

  • Sind per Newsletter, Ticker, RSS-Feed oder über die sozialen Netzwerke erhaltenen, Informationen in bestehende Verzeichnisse oder Datenbanken eingearbeitet?
  • Stimmen alle Angaben auf der Webseite noch?
  • Haben sich Kontakte geändert, intern und extern?
  • Wie läuft das Wiedervorlage- /Bestellsystem? Gibt es Optimierungsbedarf?
  • Liegen zerfledderte Zeitschriften im Wartezimmer herum?
  • Was sagen (Arzt-)Bewertungsportale über die Einrichtung, das Personal, den Kundendienst?
  • Was wünschen sich Patienten oder Kunden? Könnte eine Umfrage neue Erkenntnisse liefern?
  • Sind alle Texte verständlich und aktuell (auch Aushänge oder Patienteninfos als Handzettel)?

Cave: Floskel!

Vor nichtssagenden Redewendungen ist kaum jemand sicher. Auch berufliche Texter tappen mitunter in die Falle. Vor der Selbstkritik kommt das Bewusstwerden. Die Journalisten Udo Stiehl und Sebastian Pertsch machen überflüssige Floskeln transparent. Ihr Internetportal floskelwolke.de will zwar in erster Linie Kollegen den Spiegel vorhalten, doch wer prüfen möchte, ob und wie  resistent sie/er gegen Phrasen ist, wird für eine einfache und klare Sprache sensibilisiert.

Drei Floskelwolke-Beispiele:

„für Groß und Klein

Eigentlich ein schönes Sprachbild, wäre es nicht so abgenutzt. Vor allem im Marketing und in Lokalblättchen ist es verschlissen worden. Kaum eine Veranstaltung für Familien kommt ohne den Hinweis aus, für Groß und Klein zu sein.

Floskel Gesundheitsprävention

Floskel Gesundheitsprävention

zeitnah

Dieser Begriff ist hochansteckend, quasi die Vogelgrippe unter den Modewörtern. Ein großer Teil der deutschsprachigen Bevölkerung ist bereits infiziert. Schützen Sie sich schnell, bald, rasch und eilig!“

(dm)

Vertrauen schaffen in Ihrer Arztpraxis

Raum- und Farbgestaltung mit Feng Shui in Ihrer Arztpraxis

Die meisten Patienten kommen zu Ihnen, weil sie krank sind oder Ihren speziellen Rat suchen. Erste Eindrücke, die ein Patient beim Betreten auch Ihrer Praxis gewinnt, sind visueller Natur, einhergehend mit einem konkreten Gefühl für den Raum. Für viele Patienten ist das Ambiente, die Raumgestaltung und das „Sich Wohlfühlen“ durchaus ein Kriterium für einen erneuten Praxisbesuch.

Damit Ihre Praxis erfolgreich ist und der tägliche Praxisablauf reibungslos und ohne Streß erfolgen kann, sind sowohl eine gute Raumenergie als auch eine ansprechende Praxisgestaltung besonders wichtig:

  • um eventuelle Anspannungen und Ängste Ihrer Patienten zu verringern
  • um Hektik und Streß für Ihre Mitarbeiter zu vermeiden
  • um Entspannung und Wohlgefühl für Ihre Patienten zu fördern
  • um eine angenehme Raumatmosphäre zu erreichen
  • um ein entspanntes Arbeitsklima zu schaffen
  • um eine starke Patientenbindung zu schaffen
  • um konzentriertes Arbeiten zu ermöglichen
  • um Gesundheit und Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter/innen zu stärken

Damit sich Ihre Patienten wohl fühlen und von Ihnen und Ihrem Praxis-Team erfolgreich behandelt werden können, sollte eine gute Raum- und Farbgestaltung in der Praxis Ihre Arbeit entscheidend unterstützen.

Feng shui in Praxisräumen

Meine Erfahrungen und Beratungen haben oft gezeigt, dass man keine großen Umbauten  benötigt oder Baumaßnahmen durchführen muss, um ein neues, verbessertes Raumgefühl zu schaffen. Oft sind schon kleine Veränderungen ausreichend, um den Eingangs- und Wartebereich, die Behandlungszimmer oder die Team-Räume positiv zu verändern und dadurch eine Raumstimmung und -atmosphäre zu schaffen, die sich wiederum positiv auf Ihre Patienten und Mitarbeiter überträgt. Entspannte Mitarbeiter werden Ihre Wirkung auf Patienten – und umgekehrt – nicht verfehlen.

Gerne berate und unterstütze ich Sie bei der Planung und Gestaltung Ihrer Arztpraxis. Nutzen Sie ein kostenfreies erstes Informationsgespräch. Diana Arndt, Tel.: 030 437 20 979 oder 0177 200 85 07. Weitere Informationen finden Sie unter: www.feng-shui-beratungsbuero.de

 

 

Entspannt in den Urlaub starten – Kleine Maßnahme, große Wirkung.

Kennen Sie das auch? Die Zeit vor dem Urlaub bedeutet noch mal Endspurt. Alles soll soweit erledigt sein, dass die Kollegen nicht noch Ihre Arbeit in Ihrer Abwesenheit erledigen müssen. Oder es ist Ihnen egal? Nach Ihnen die Sintflut?

Viel zu schnell sind die freien Tage dann meist vorbei. Schon kreisen die Gedanken wieder um die Arbeit. Zurück im Job dreht sich in der ersten Woche alles darum, alles Liegengebliebene abzuarbeiten. Und nach drei Wochen? Der ganze Urlaubseffekt ist hin…

Doch es geht auch anders.

Wie kann eine Urlaubsvertretung aussehen, von der alle profitieren?

Die Kollegen müssen aller erforderlichen Informationen sofort in Praxis oder Einrichtung finden.

Und die Vertretung trägt Sorge dafür, dass nach dem Urlaub alles Wichtige kommuniziert wird.

Was ist wichtig? Wer muss was wissen? Wo wird was wie abgelegt? Liegen Termine an?

Aber auch: sind die Pflanzen versorgt? Wurde an die Getränke- oder Materiallieferung gedacht?

Hier helfen beispielsweise Checklisten.

Kleine Maßnahmen, große Wirkung.

 

Text: Jana Bretfeld

Foto: Dagmar Möbius

Beliebtes Urlaubsziel: Ressort Schwielowsee in Werder, hier an einem Frühlingstag

Was eine leere Teetasse mit gesunder Kommunikation zu tun hat

So gefährdet pflegerisches Desinteresse ärztliche Kunst

Ein Angehöriger muss akut vom Notarzt in die nächsterreichbare Klinik verlegt werden. Anderthalb Stunden entfernt von der Heimat. Nachts um drei ruft die diensthabende Ärztin an und fragt nach einem Medikament aus einer Vorbehandlung. Wer sie ist, wo der Angehörige konkret gelandet ist und welche Verdachtsdiagnose besteht, bedarf mehrerer Nachfragen. Am nächsten Tag soll entschieden werden, ob operiert werden muss. Der Angehörige ruft, unter starken Schmerzmedikamenten stehend, zu Hause an. Sein Akku ist fast leer, er war auf einen Krankenhausaufenthalt nicht eingestellt. Anders als gewöhnlich ist er kaum zu verstehen. Kann er in die Heimat verlegt werden? Keine Ahnung. Nicht sofort kann daheim alles fallen gelassen werden. Weiterlesen