Archiv der Kategorie: News für Ärzte

PRAXIS-CHECK Oktober und November 2016

Raum- und Farbberatung mit Feng Shui zum Wohle Ihrer Patienten & Mitarbeiter

Die meisten Patienten kommen in Ihre Praxis, weil Sie krank sind oder Ihren Rat suchen. Erste Eindrücke, die ein Patient beim Betreten Ihrer Praxis gewinnt, sind visueller Natur, einhergehend mit einem konkreten Raumgefühl. 
Eine gute Raumenergie und Raumgestaltung sind daher besonders wichtig, um eventuelle Anspannungen und Ängste schon beim Betreten Ihrer Praxis zu verringern.

Für viele Patienten ist das Ambiente, die Raumgestaltung und das „Sich Wohlfühlen” durchaus ein Kriterium für einen weiteren Praxisbesuch bei Ihnen.

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Wie geht es Ihnen und Ihren Patienten in Ihren Praxisräumen?

Damit sich Ihre Patienten wohl fühlen und von Ihnen und Ihrem Praxisteam erfolgreich behandelt werden können, berate und unterstütze ich Sie bei der Planung, Gestaltung und Farbauswahl für Ihre Räume.
 Eine gute Raum- und Farbgestaltung wird Ihre Arbeit entscheidend unterstützen.

Mein Kennenlern-Angebot für Oktober und November 2016: Machen Sie einen kostenfreien PRAXIS-CHECK!

Ich komme zu Ihnen in Ihrer Praxis. Wir schauen gemeinsam, ob in Ihren Räumen Veränderungsbedarf besteht, um Ihre Raumsituation zu verbessern.
 Der PRAXIS-CHECK dauert ca. 1 Stunde.

Auf dieser Feststellungsbasis erstelle ich Ihnen ein Kostenangebot für eine Beratung in Ihrer Praxis. Wenn Sie Interesse an einem kostenfreien PRAXIS-CHECK haben, schicken Sie eine Mail an oder rufen Sie mich unter 030-43 72 09 79 an.

Diana Arndt, Feng Shui Beratungsbuero Berlin, www.feng-shui-beratungsbuero.de

Was eine leere Teetasse mit gesunder Kommunikation zu tun hat

So gefährdet pflegerisches Desinteresse ärztliche Kunst

Ein Angehöriger muss akut vom Notarzt in die nächsterreichbare Klinik verlegt werden. Anderthalb Stunden entfernt von der Heimat. Nachts um drei ruft die diensthabende Ärztin an und fragt nach einem Medikament aus einer Vorbehandlung. Wer sie ist, wo der Angehörige konkret gelandet ist und welche Verdachtsdiagnose besteht, bedarf mehrerer Nachfragen. Am nächsten Tag soll entschieden werden, ob operiert werden muss. Der Angehörige ruft, unter starken Schmerzmedikamenten stehend, zu Hause an. Sein Akku ist fast leer, er war auf einen Krankenhausaufenthalt nicht eingestellt. Anders als gewöhnlich ist er kaum zu verstehen. Kann er in die Heimat verlegt werden? Keine Ahnung. Nicht sofort kann daheim alles fallen gelassen werden. Weiterlesen

Pflegeberatung – eine vertane Chance?

Wer pflegebedürftig wird, hat seit 2009 einen Rechtsanspruch auf individuelle, unabhängige und kostenlose Beratung. Aber wissen das Ihre Patienten auch?

Eine repräsentative Bevölkerungsbefragung der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) offenbarte aktuell, dass knapp 60 Prozent der Deutschen noch nie davon hörten. Ein Viertel kannte zwar eine auf das Thema Pflege spezialisierte wohnortnahe Beratungsstelle, jedoch nur acht Prozent einen konkreten Pflegestützpunkt. Nur jedem fünften Befragten war klar, wie er bei einem familiären Pflegefall überhaupt vorgehen müsste. „Pflegeberatung ist oftmals noch eine vertane Chance in Deutschland. Sie muss wirksam helfen, dass Pflegebedürftige und ihre Angehörigen eigenverantwortliche Entscheidungen treffen können. Das zeigen die Ergebnisse der Analyse“, meint Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP.

Sind Sie ein Gesundheitsnetzwerker?

Mit jeweils 10 000 Euro werden die beste IDEE eines integrierten Versorgungsprojekts und das am besten umgesetzte integrierte Versorgungsprojekt prämiert. Bewerbungen sind noch bis 31. Januar 2015 möglich. Ausgezeichnet werden die besten Projekte beim X. Gesundheitsnetzwerker-Kongress am 29. und 30. April 2015 in Berlin. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Versorgung X.0 – verzahnt – vernetzt – verlinkt“.

Der Preis für Gesundheitsnetzwerker macht innovative und vorbildhafte Versorgungskonzepte sichtbar.  Preiswürdig sind Ansätze, die vormals getrennt agierende Akteure vernetzen, medizinisch qualitative Projekte auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand, intelligente Prozesse und arbeitserleichternde Maßnahmen sowie ein gesicherter Patientennutzen. Ein weiteres Kriterium sind Aspekte wie Datenschutz und Zugang zu Information. (dm)

Erste Kompaktausbildung „Ganzheitliche Tattooentfernung“ für Heilpraktiker, Mediziner und Interessierte

Am 22. November 2014 startet mit tattoolos medica die erste kompakte und bisher einmalige Ausbildung für die ganzheitliche und hautschonende Entfernung von Tätowierungen und Permanent Make-up mit Laser.

„Lasern lernt man nicht an einem Tag“, ist Markus Lühr überzeugt. Der Berliner hat 2008 das Unternehmen tattoolos gegründet, das inzwischen sechs Filialen in Deutschland und seit September 2014 eine in der Schweiz betreibt. Doch oft werden Laser ohne fachliche Ausbildung betrieben. „Das ist gefährlich für alle Beteiligten“, so der Geschäftsführer.

Die praktischen Erfahrungen des Premiumanbieters bezüglich Tattooentfernung, Lasertechnik, Natur- und Pflanzenkunde wurden nun in ein bisher einmaliges Ausbildungsangebot integriert. Die Ausbildung „Ganzheitliche Tattooentfernung“ kombiniert schulmedizinische Grundlagen mit moderner Naturheilkunde und praxisorientierten Übungen an modernsten Nd:YAG Laser-Geräten. Weiterlesen

Die Vorteile eines guten Praxisvideos

Ein gutgemachtes Praxisvideo sollte dem Zuschauer einen möglichst authentischen Eindruck von der Praxis vermitteln. Das Video sollte sowohl die Kompetenzen als auch die Persönlichkeit der Praxis darbieten. Am effektivsten ist dies durch einen dokumentarischen Ansatz zu erreichen. Viele Videos lassen die Ärzte und das Praxispersonal ein Drehbuch auswendig lernen und filmen gestellte Szenen, die offensichtlich nicht den Praxisalltag widerspiegeln. Dieser Ansatz erlaubt es eventuell einen professionellen Eindruck zu machen, die Persönlichkeit dabei bleibt jedoch auf der Strecke. Viel effektiver ist jedoch die Kombination aus Interviews, in denen die Verantwortlichen frei und authentisch von ihrem Behandlungsspektrum und ihrer Leidenschaft für ihren Beruf sprechen, mit ästhetisch ansprechenden Bildern von der Praxis und den Ärzten bei der Behandlung. Praxisvideos bieten potentiellen Patienten die Möglichkeit die Praxis kennenzulernen, noch bevor sie zu Ihrem ersten Termin erscheinen. Bewegtbild ist daher das ideale Medium um mehr Patienten auf sich aufmerksam zu machen.

Darüber hinaus hat ein zentral auf der Webseite eingebundenes Video auch Vorteile für die Suchmaschinenoptimierung. Auch wenn das Video auf YouTube geschaltet wird, bietet dies eine zusätzliche Plattform, durch die potentielle Patienten auf Ihre Praxis aufmerksam gemacht werden können.

Zusammen mit unseren Partern von Biggest Fan Pictures produzieren wir Praxisvideos, die auch wirklich beim Publikum ankommen und damit Ihre Praxis nach Vorne bringen.

Praxisvideo von Biggest Fan Pictures on Vimeo.

Studie: „Freitextkommentare sind wichtig für Ärzte und Patienten“

Eine aktuell in der englischsprachigen Fachzeitschrift „Health Policy“ publizierte Studie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg untersuchte Einflussfaktoren zur Patientenzufriedenheit. Dazu analysierte Professor Martin Emmert 3.000 auf Deutschlands größtem Arztempfehlungsportal abgegebene Freitextkommentare. 127.192 Online-Bewertungen für 53.585 Ärzte (ohne Zahnärzte) von 107.148 Patienten wurden in die Stichprobe einbezogen. Mit 62 Prozent am häufigsten thematisiert wurde die subjektiv empfundene Fachkompetenz des Arztes, gefolgt von „Freundlichkeit und Einfühlungsvermögen des Arztes“ mit 38 Prozent. An dritter Stelle der Wertigkeit steht, wie viel Zeit sich der Arzt für den Patienten nimmt. Die Studie belegt in den Freitextkommentaren eine hohe Patientenzufriedenheit. 80 Prozent der Kommentare fielen positiv aus. Vier Prozent waren neutral und 16 Prozent äußerten sich negativ. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Möglichkeit, nicht nur Noten, sondern auch freie Textkommentare abzugeben, für Patienten und Ärzte von hoher Relevanz ist“, kommentiert der Studienleiter.

Wer Ärzte auf www.jameda.de bewerten möchte, muss sein Urteil seit 2011 begründen. Nach Angabe des Unternehmens suchen monatlich 3,5 Millionen Patienten aus einer Datenbasis von bundesweit rund 250.000 Medizinern nach dem richtigen Arzt.

Gesundheitssurfer suchen vor allem Informationen und Behandler

Die Nutzung digitaler Dienste zu Gesundheitsthemen ist in Deutschland wissenschaftlich noch unterbelichtet. Jetzt stellte das Internetportal Healthcare42 die Ergebnisse der bisher größten Befragung zum Thema vor. Über 3.000 Online-Nutzer hatten sich anonym daran beteiligt. Danach suchten Gesundheitssurfer vor allem Informationen (62 Prozent), Behandler (51 Prozent) und Patientenerfahrungen (40 Prozent). Am häufigsten – rund ein Drittel – wird nach Problemen mit dem Bewegungsapparat (wie Arthrose, Rheuma, Verletzungen) gesucht, am seltensten (0,5 Prozent) nach Infektionskrankheiten. Beliebt sind Portale großer Zeitschriften, gefolgt von Krankenkassen- und Klinikangeboten. Erst an vierter Stelle (mit 37,5 Prozent) werden Webseiten von Ärzten oder Arztpraxen besucht. Eine Zusammenfassung veröffentlichte das Deutsche Ärzteblatt hier.

Die Autoren der Studie wollen nun eine internetbasierte Gesundheitslandkarte erstellen.

Kompass in stürmischen Zeiten: Von Arzthaftung bis Werbung

Die Dresden International University richtet mit Kooperationspartnern am 23. und 24. Mai 2014 das 3. Dresdner Medizinrechtssymposium aus. Unter dem Motto „Kompass in stürmischen Zeiten“ sollen medizinrechtliche Aspekte interdisziplinär und praxisnah diskutiert werden. Die Programmpunkte reichen von Abrechnungsbetrug, Patientenrechtegesetz bis zu Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Wie nach problematischen medizinischen Ereignissen kommuniziert werden sollte und was der „Der Juristische Notfallkoffer®“ beinhaltet, wird unter anderem thematisiert. mehr…

Die Zukunft liegt im Netz. Jetzt!

Unter diesem Motto findet am 25. bis 26. März 2014 im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin der 9. Kongress der Gesundheitsnetzwerker statt. Zielgruppen sind Entscheidungsträger aus ambulanten und stationären Gesundheitseinrichtungen, Medizinischen Versorgungszentren und Verbänden, Kassenvertreter, Ärzte, Apotheker sowie Anbieter von Branchenlösungen, die zu erfolgreichen Netzen beitragen. Vorgestellt werden unter anderem erfolgreiche webbasierte Therapieformen und Strategien für Gesundheitsanbieter. Neu im Programm ist das Forum für Start-ups aus dem Bereich Internetmedizin.